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BGW mitteilungen 01_2015 - Die Mobilität von Menschen mit Behinderungen fördern

www.kompetent- Weitere Informationen zz Übersichtskarte und Adressen der Be- zirksverwaltungen und Präventions- dienste der BGW: www.bgw-online.de/ kundenzentren zz Informationen zu Rehabilitationsleistun- gen: www.bgw-online.de/rehabilitation zz Filme zu den Leistungen der BGW, zur Berufshilfe und zu den Schulungs- und Beratungszentren: www.bgw-online.de/ filme zz Formulare, unter anderem zur Unfallan- zeige: www.bgw-online.de/formularliste trächtigungen geht. In Würzburg sind wir zum Beispiel für eine Region von Weimar bis Heilbronn zuständig. Bei uns reichen Versicherte beziehungsweise deren Betriebe die Unfallmeldung ein oder melden den Ver- dacht auf eine Berufskrankheit. Wir bear- beiten diese Fälle und steuern das Verfah- ren. Wir unterstützen aber auch, wenn vielleicht noch gar nicht klar ist, ob wirk- lich eine beruflich bedingte Erkrankung vorliegt, oder wenn bei ersten Rücken-, Haut- oder Atemwegsbeschwerden schnelle Hilfen und Tipps für den Berufsalltag ge- fragt sind. Deshalb ist unserer Bezirksver- waltung ein Schulungs- und Beratungszen- trum angegliedert. In diesem „schu.ber.z“ stehen Expertinnen und Experten für die individuelle Beratung zur Verfügung und es finden Seminare und Schulungen statt. Bei uns im Haus sehen Sie auch wieder, wie eng vernetzt Prävention und Rehabili- tation bei der BGW sind: Unser Kunden- zentrum ist für beides zuständig – die Be- zirksverwaltung und der Präventionsdienst, wir sprechen hier von unserer Bezirksstel- le, sind unter einem Dach vereint. Interview: Anja Hanssen Die Mobilität von Menschen mit Behinderungen fördern Mobil zu sein, ist heute in allen Lebenslagen wichtig. Für Menschen mit Behinderungen ist Mobilität daher ein bedeutender Faktor für die gleichberechtigte Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben. Doch wie können sie dabei unterstützt werden, kompetent und selbst- bestimmt unterwegs zu sein? Die UN-Behindertenrechtskonvention stellt klar: Gleichberechtigte Teilhabe am Arbeits- leben und in der Gesellschaft steht jedem Menschen zu. „Inklusion“ ist das Stich- wort – aber wie kann sie gelingen? Das fängt bei der persönlichen Mobilität an: Selbst barrierefreie Gebäude und Transportmittel stellen Menschen mit Behinderungen oft- mals vor Hürden, die sie kaum überwin- den können. Umso wichtiger ist es, die persönliche, ganz individuelle Mobilitätskompetenz zu för- dern. Jetzt stehen dafür eigens zugeschnit- tene Trainingseinheiten zur Verfügung – als Handbuch zum Download mit Online-Tool zur gezielten Bedarfsermittlung. Projektpartner und Zielgruppen Das Angebot ist im Rahmen des Projekts „Kompetent mobil“ entstanden, das vom 16 BGW mitteilungen 01 | 2015 Gesund im Betrieb

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