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BGW mitteilungen 01_2015

-mobil.de Mehr wissen zz Materialien und Infos online: www.kompetent-mobil.de zz Kontakt: Martin Künemund, Projektkoordinator, Josefsheim Bigge, E-Mail: m.kuenemund@ josefsheim-bigge.de; Martina Magdalinski, BGW-Fachkoordinatorin für Beratung und In- klusion, E-Mail: martina.magdalinski@bgw-online.de zz Am 29. Juni findet in Dresden eine Fachtagung zu „Kompetent mobil“ statt. Dabei geht es vor allem um den Transfer der Projektergebnisse. Weitere Infos unter www.kompetent-mobil.de. Fotos:PedroCitoler Bundesministerium für Arbeit und Sozia- les unterstützt wurde. Die Projektpartner sind das Berufsförderungswerk Bad Wild- bad (BFW), das Josefsheim Bigge, das For- schungsinstitut für Inklusion durch Bewe- gung und Sport (FIBS), die Berufsgenossen- schaft für Gesundheitsdienst und Wohl- fahrtspflege (BGW) und der Deutsche Roll- stuhl-Sportverband (DRS). Das gemeinsam entwickelte Programm rich- tet sich vor allem an Berufsgruppen, die Menschen mit Behinderungen beraten, be- gleiten und unterstützen, beispielsweise Fachkräfte, pädagogisches und therapeu- tisches Personal sowie weitere Berufsgrup- pen in Werkstätten, Berufsbildungs- oder Be- rufsförderungswerken. Aber auch in ande- ren Einrichtungen können die Materialien eingesetzt werden: in der Rehabilitation, in der Behindertenhilfe, in der Altenhilfe, in Schulen und in Unternehmen für den Per- sonentransport. Das Angebot Zur Verfügung stehen ein mobilitätsbezo- genes Assessment sowie Lerneinheiten zu verschiedenen Aspekten der sicheren Mo- bilität. Die Themen: zz unterwegs zu Fuß – mit und ohne Hilfs- mittel zz unterwegs mit dem Rollstuhl zz unterwegs mit dem Fahrrad zz unterwegs mit dem Handbike zz unterwegs mit Bus und Bahn zz unterwegs mit Auto, Motorrad und Fahr- zeug mit Hilfsmotor Potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Trainings, also mobilitätseingeschränk- te Menschen mit Behinderungen, nehmen zunächst eine Selbsteinschätzung vor und werden parallel von ihren Fachkräften ein- geschätzt. Auf dieser Basis kann der indivi- duelle Förderbedarf festgelegt und gezielt ein Mobilitätstraining zusammengestellt werden. Sämtliche Lerneinheiten sind im über 900 Seiten starken Handbuch darge- stellt. Unterstützung bei der Auswahl geeig- neter Module bietet das Assessment-Tool. Beides ist kostenfrei online zugänglich. Darüber hinaus werden Seminare für Fach- kräfte, Lehrkräfte sowie Therapeutinnen und Therapeuten angeboten, die zeigen, wie sich die Materialien passgenau einsetzen las- sen. Bei Bedarf können zudem Mobilitäts- trainingsfürMenschenmitBehinderungen durchgeführt werden. Sebastian Grimm Dass Menschen mit Behinderungen auf allen Wegen möglichst eigenständig und sicher unterwegs sein können, ist das Ziel des Programms „Kompetent mobil“. Die umfangreichen Materialien stehen online zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe lassen sich individuelle Lerneinheiten gestalten, die ganz auf den jeweiligen persönlichen Bedarf zugeschnitten sind. 17BGW mitteilungen 01 | 2015 Gesund im Betrieb

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