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BGW mitteilungen 01_2015 - Freiwillige Versicherung

Mehr wissen Weitere Informationen zu den Konditi- onen der freiwilligen Versicherung bietet die Website der BGW unter www.bgw- online.de/versicherung. Mehr zur BGW-Selbstverwaltung Informationen zur Vertreterversammlung, zum Vorstand und zu den Ausschüssen der Selbst- verwaltung bietet die Website der BGW: www.bgw-online.de/selbstverwaltung. Fotos:BGW/CasparSessler Freiwillige Versicherung Als „Haftpflichtversicherung für Unterneh- merinnen und Unternehmer“ konzipiert, schützt die gesetzliche Unfallversicherung in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mit- arbeiter. Beschäftigte in Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege sind über die BGW abgesichert. Dagegen unterliegen insbe- sondere Selbstständige aus den Bereichen Human-, Tier- und Zahnmedizin, Apothe- ken, Heilkunde, psychologische Psychothe- rapie, Kinder- und Jugendlichenpsychothe- rapie sowie Kosmetik und Schönheitspfle- ge nicht der gesetzlichen Versicherungs- pflicht. Wer die eigene Absicherung gegen die Folgen von Arbeits- und Wegeunfällen oder Berufskrankheiten vernachlässigt, muss im Ernstfall daher mit Verdienstausfällen bei Erwerbsunfähigkeit rechnen. Womög- lich droht gar die Geschäftsaufgabe. Sicherheit schafft eine freiwillige Unter- nehmerversicherung: Sie bietet zu günsti- gen Konditionen umfassende Leistungen und eine ganzheitliche Betreuung. Die BGW zz trägt die Kosten für eine individuell ab- gestimmte medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation, zz zahlt Verletztengeld als Ersatz für den Verdienstausfall während der medizini- schen Rehabilitation, zz zahlt eine Versichertenrente im Fall einer Minderung der Erwerbsfähigkeit und zz sichert im Todesfall die Hinterbliebenen ab. Eingebettet sind die Versicherungsleistun- gen zudem in eine umfassende Präventions- arbeit. meinsame Leitlinien und ein abgestimmtes Vorschriften- und Regelwerk sorgten dafür, dass Betriebe an vielen Stellen von Verein- fachungen und der Beseitigung von „Dop- pelregelungen“ auf staatlicher und berufs- genossenschaftlicher Seite profitieren. Im Rückblick des Vorstands und der Haupt- geschäftsführung auf die Präventionsarbeit der BGW fanden auch die vier Veranstal- tungen zum Gesundheitsschutz in der pä- dagogischen Arbeit Beachtung: In den Jah- ren 2013 und 2014 erreichten die Kongresse der Reihe „BGW forum“ in den Regionen Nord, Süd, Ost und West insgesamt über 1.900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Rückmeldungen waren durchweg posi- tiv. Für 2016 sind weitere regionale Veran- staltungen geplant, die sich an verschiede- ne Berufszweige des „medizinischen Pro- fils“ richten, unter anderem an Selbststän- dige und Beschäftigte in den Bereichen Arztpraxen, Apotheken, Psychotherapie, Geburtshilfe, Heilpraktik, Labore sowie arbeitsmedizinische Dienste. Die enge Kooperation mit Partnern im Be- reich der gesetzlichen Unfallversicherung spielte bei vielen Berichtspunkten eine wichtige Rolle: So erläuterten Adamek und Brandenburg den Vertreterinnen und Ver- tretern die Entwicklung bei den berufsge- nossenschaftlichen Kliniken. Diese arbeiten bereits unter einem gemeinsamen Dach und sollen ab Januar 2016 in einer gemeinnüt- zigen GmbH als Holding zusammengeführt werden. Die BGW hält Anteile an diesen Kliniken, die Unfallverletzten Akutversor- gung und Rehabilitation auf höchstem Ni- veau bieten. Ergänzend zum Bericht von Birgit Adamek ging der stellvertretende Hauptgeschäfts- führer der BGW, Jörg Schudmann, auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ein: Auch in Sachen Softwareentwicklung und Rechenzentren kooperiert die BGW mit an- deren Unfallversicherungsträgern, um so eine zukunftsfähige, effiziente und sichere Datenverwaltung zu gewährleisten. Anja Hanssen, Sabine Kühn 19BGW mitteilungen 01 | 2015 Ihre BGW

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