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Young Help | Ausgabe 1/2015

r YOUNG HELP // Ausgabe 1 | 2015 3 5 „Dort saß ich den ganzen Tag am Schreib- tisch. Hier bin ich in Bewegung und die Auf- gaben sindabwechslungsreich“, erzähltJana. Nicht nur im Job freut sich Jana jedenTag über neueTätigkeiten. Auch in der Freizeitsindihre Interessen ganz unterschiedlich.Sie ist nicht nur begeisterte Joggerin, sondern gibt auch Nachhilfe in Englisch. Mit der gleichen Begeisterung setzt sie sich während der Arbeit für Gesundheit ein. Und das nicht nur bei den Patientinnen und Patienten: „Ich habe eine Kollegin, deren Hände regelmäßig ziemlich angegriffen sind. Wenn sie sich die Hände desinfizieren muss, brennt das an den rauen Stellen. Dann fragt sie manch- mal: ‚Jana, kannst du den Patienten für mich übernehmen?‘ Natürlich helfe ich ihr gerne“, erklärt die 18-Jährige. Um selbst nicht in eine solche Situation zu geraten, achtet die Auszubildende auch auf ihre eigene Gesundheit. Da die Hände nicht nur im Job besonders wichtig sind, pflegt die 18-Jährige sie jedenTag. „Wenn ich die Praxis abends verlasse, desinfiziere ich meine Hände. Daheim angekommen wasche ich sie meistens noch mal. Und danach kommt Creme drauf.“ Aber auch während der Arbeitszeit ist regelmäßige Handpflege ein Muss für die Auszubildende. Da manche Auf- gaben mit eingecremten Händen aber nur schwer zu erledigen sind, ist eine Hautschutzcreme bei der Arbeit ideal. Denn mit ihr kommt man auch in Handschuhe rein, weil sie schnell einzieht. Handschuhe bieten Jana aber nicht nur Schutz vor Infektionen. Sie hal- ten beispielsweise auchSalben und Infusionslösungen von den Händen ab. Die Auszubildende weiß jedoch, dass man schnell in ihnen schwitzt. Das ist nicht nur ein unangenehmes Gefühl, die Feuchtigkeit lässt auch die Haut aufquellen und greift sie an. Baumwollhandschuhe zum Unterziehen hel- fen dagegen und saugen den überschüssigen Schweiß auf. Doch das Praxis-Team geht die- sem Problem ganz einfach aus demWeg: „Ich habe das Glück, dass meine Kolleginnen und ich uns die Aufgaben untereinander gut auf- teilen können. Dann muss keine von uns den ganzenTag in Handschuhen arbeiten“, erklärt sie. Und die ständig wech- selnde Aufgabenverteilung ist nicht nur gut für die emp- findliche Haut an den Hän- den.Sie macht auch einfachSpaß, sagt Jana: „Ich bin froh, dass die Aufgaben in unserer Praxis sehr unterschiedlich sind. So wird mir auch nie langweilig.“ Eine Vielseitigkeit, die sowohl die Kolleginnen als auch die Patien- tinnen und Patienten an Jana schätzen. „Ich schütze meine Hände, weil ich nicht riskieren will, dass sie irgendwann krank werden.“ „An meinem Job mag ich, dass ich jeden Tag neue, spannende Dinge kennenlerne!“ Ich will in meinem Job lange gesund arbeiten, deshalb achte ich auf mich. Deine BGW rät: Alexandra Morch-Röder, BGW-Hautschutzexpertin „Creme deine Hände während und nach der Arbeit regelmäßig ein. Besonders geeignet sind Cremes ohne Duft- und Konservierungsstoffe, denn diese sind eine häufige Ursache für Aller- gien. Zum Regenerieren ist eine reichhaltige Hautpflegecreme in der Freizeit besonders gut, denn sie gibt deiner Haut Feuchtigkeit zurück.“ HÄNDE EINCREMEN: Regelmäßiges Eincremen ist auch während der Arbeitszeit wichtig. Hierfür ist eine Haut- schutzcreme besonders gut, denn sie zieht schnell ein.

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